Brunnenkresseteiche bei Ettenhausen an der Nesse

Brunnenkresseteiche bei Ettenhausen © ADFC/Peter Schütz

Durch das Nessetal nach Gotha

 

Die Alternative zum ausgeschilderten Weg. Ein Industriegebiet weniger und dafür viel mehr unberührte Natur.

38 km / 300 Höhenmeter

 

Vom Ausgang Nord des Hauptbahnhofs Eisenach in die Karolinenstraße rechts gegenüber. Hinter der zweiten Brücke rechts in die Straße Palmental. Am Ende links auf den Radweg Richtung Stockhausen. Dort dem gelben Radwegweiser in Richtung Wenigenlupnitz immer dem asphaltierten Weg folgen. Am Ende nach der Kläranlage links und nach 100 m gleich wieder rechts. 200 m vor der nächsten Nessebrücke wieder rechts und bei der nächsten Möglichkeit wieder links und am Teich vorbei. Nach wenigen Metern rechts und gleich wieder links. Am Ende des Weges links in den Ort Wenigenlupnitz und nach 100 m rechts in die etwas versteckt liegende Straße „Hinter den Höfen“. Am Ende der Straße links und gleich wieder rechts. Wenn der Weg nach ca. 1 km rechts abknickt, nach 100 m links nach Melborn. Im Ort links über die Nessebrücke. Am ehemaligen Gasthaus „Karlshöhe“ rechts und nach 50 m an der Gabelung rechts halten. An der Klappmühle vorbei nach Ettenhausen. An den Brunnenkresseteichen über die Kreuzung in Richtung Autobahnbrücke. Hinter der Nessebrücke links und 100 m weiter wieder links auf den Wanderweg in Richtung Haina, Burgmühle. Der Weg führt über eine Wiese immer geradeaus und führt bei Haina auf eine Straße. Links halten und den Autowegweisern nach Friedrichswerth folgen. Dort der Hauptstraße (Haackstr.) folgen und am Ortsende nach rechts auf den Bahnradweg einbiegen. Diesem folgen und ab Goldbach rechts den Wegweisern nach Gotha bis Remstädt folgen. Dort geradeaus durch den Ort und anschließend immer dem asphaltierten Weg folgen. Hinter dem Klärwerk in der Linkskurve rechts ab. Immer geradeaus nach Gotha. Die Einbahnstraße Breite Gasse ist leider noch nicht freigegeben, daher schieben. In die Moßlerstraße und nach 100 m nach links einen Parkplatz überqueren. Die Ampel führt dann über die Gartenstraße mitten nach Gotha in die Fußgängerzone (Fahrrad frei!). Der Bahnhof befindet sich noch hinter dem Schloss Friedenstein. Die Abellio-Bahn fährt stündlich nach Eisenach und nimmt Fahrräder mit. Besonders günstig ist das Hopperticket.

Alternativ kann die Rückfahrt über den ausgeschilderten Radweg „Thüringer Städtekette“ führen.

 

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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